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Eisbrecher LIEBE MACHT MONSTER

NDH, Sony (14 Songs / VÖ: 12.3.)

5.5/ 7
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Was macht man, wenn man sich einen langgehegten Traum erfüllt und mit einem Album (STURMFAHRT, 2017) auf Platz eins in Deutschland steht? Eisbrecher antworten 2021: Man fährt weiterhin volle Kraft voraus und veröffentlicht das nächste hochklassige Album. Dabei wird die Formel nicht verändert, aber in manchen Teilen modifiziert. Im Zentrum steht weiterhin der Wettstreit zwischen fett-süffigen Riffs, strammen (aber nicht eindimensionalen) Rhythmen und der charismatischen Stimme von Wesselsky. Die heimlichen Stars auf LIEBE MACHT MONSTER sind aber die Arrangements. Sie machen diese knappe Stunde zu einer spannenden Reise durch das weite Land von Modern Rock und Metal.

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Die Dynamik ist mitreißend. Speziell, wenn die Elektronik wabert, die Achtziger-Schwaden aufziehen und man nicht weiß, ob man gerade in Gotenblut, NDW-Plüsch oder purem Stahl badet, geht man diesem Album (auf dem auch Oomph!-Frontmann Dero in ‘Dagegen’ einen Gastauftritt hat) gerne auf den Leim. Manches Mal nehmen Eisbrecher unnötige Umwege in Kauf (‘Nein danke’ wirkt im Aufbau sperrig, ‘Systemsprenger’ leicht uninspiriert, ‘Himmel’ zu schwärmerisch), aber im Gesamteindruck ist diese Band auch 2021 im obersten Regal der deutschsprachigen harten Mucke anzusiedeln.

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