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Electric Wizard WIZARD BLOODY WIZARD

Doom Metal , Spinefarm/Universal (6 Songs / VÖ: 20.10.)

6/ 7
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Drei Jahre durften wir nach TIME TO DIE auf eine neue Scheibe des elektrischen Zauberers warten. Schon der Titel WIZARD BLOODY WIZARD macht abermals deutlich, welche Band am stilprägendsten für das musikalische Schaffen von Mastermind Jus Oborn ist, und auch musikalisch ist die Band mit den sechs neuen Stücken wieder deutlich näher an Black Sabbath als noch auf dem doom-lastigen Vorgänger – vermutlich sogar näher als je zuvor. Nun fahren Electric Wizard die Retroschiene nicht erst seit gestern, dementsprechend gelingt die vollzogene Besinnung auf den musikalischen Kern sehr souverän:

‘See You In Hell’ und ‘Hear The Sirens Scream’ etwa überzeugen mit bluesigem Siebziger-Riffing, ‘The Reaper’ lädt zu Psychedelic-Eskapaden ein, und zuletzt wird mit ‘Mourning Of The Magicians’ noch einmal tief in die Doom Metal-Kiste gegriffen. Dabei verliert die Scheibe durch den basslastigen Sound und Oborns charakteristische Stimme zu keiner Zeit den typischen Electric Wizard-Charakter. WIZARD BLOODY WIZARD ist genau das, was Oborn verspricht: „Beerdigungs-Boogie im absoluten Schneckentempo für die Hölle, die sich 21. Jahrhundert nennt.“

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Dieses Interview erschien hier ursprünglich am 05. September 2023 und wurde anlässlich des Todes von Phil Campbell (er verstarb am 13. März 2026) wiederveröffentlicht. Das komplette Interview mit Phil Campbell findet ihr in der METAL HAMMER-Septemberausgabe 2023, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: In letzter Zeit spielt ihr viele Shows mit ausschließlich aus Motörhead-Songs bestehen Setlists. Fühlt es sich nicht komisch für dich an, diese Lieder mit einem anderen Sänger als Lemmy zu spielen? Phil Campbell: Es ist schon etwas merkwürdig. Wir machen diese Shows nur,…
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