Toggle menu

Metal Hammer

Search

Elvenking READER OF THE RUINS – DIVINATION

Power Metal, AFM/Soulfood (12 Songs / VÖ: 30.8.)

3.5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Elvenking erzählen eine neue Geschichte!  Das erste Kapitel dieser kommt in Form des zehnten Studioalbums READER OF THE RUNES – DIVINATION daher. Also nichts wie hinein in das Universum des italienischen Sextetts. Nach einem kurzen Intro legt ‘Heathen Divine’ beschwingt den Grundstein. Ge­spickt mit Chorgesang, kommen Epik-Fans auf ihre Kosten. ‘Divination’ hingegen richtet sich zunächst an alle Folk-Freunde, bevor die Nummer metallischere Züge annimmt, gen Ende jedoch zu seiner anfänglichen Ausrichtung zurückkehrt, und ‘Silverseal’ treibt zu freudigem Schunkeln sowie vereinzeltem Fäusterecken an. Mit Bombast versucht ‘The Misfortune Of ­Virtue’ aufzutrumpfen, knallt Tempowechsel hinterher, mausert sich im Verlauf zum spannendsten Stück und enthält außerdem den wohl schönsten Part des Albums.

🛒  READER OF THE RUINS – DIVINATION bei Amazon

Die für diese Art von Musik wichtige Eingängig­keit funktioniert – zumindest hier. Denn dem restlichen Album mangelt es an Einprägsamkeit; ein Kritikpunkt, mit dem Elvenking bereits auf vorherigen Platten zu kämpfen hatten. ‘Eternal Eleanor’ erlaubt endlich den großen Geigenauftritt, bis mit ­‘Under The Sign Of A Black Star’ moderne Klänge angeschlagen werden. Die Nummer fällt deutlich aus dem Raster, und damit hätte READER OF THE RUNES – DIVINATION auch zum Ende kommen können. Die restlichen vier Lieder beeindrucken kaum bis überhaupt nicht, und besonders das zehnminütige ‘Reader Of The Runes – Book I’ nagt an der Ausdauer. Elvenking haben zwar einiges richtig gemacht, aber eben auch genauso oft danebengegriffen.

teilen
mailen
teilen
Ken Susi erzählt, wie er bei All That Remains gelandet ist

Seitdem Jason Richardson im Juli 2025 seinen Ausstieg bei All That Remains verkündet hatte, war die Stelle des Lead-Gitarristen vakant – bis vor Kurzem. Nachdem er in der Vergangenheit bereits für einige Auftritte eingesprungen war, gehört Gitarrist Ken Susi mittlerweile zum Line-up der Metalcore-Formation. Immerhin stand Susi nach seinem Abgang bei As I Lay Dying im Herbst 2024 zur Verfügung. Wie alles begann Im Gespräch mit RichardMetalFan erzählt Ken Susi, wie es zu seinem offiziellen Einsteig bei All That Remains gekommen ist. Susi zufolge hat ihn Mike Martin (Rhythmusgitarrist) letztes Jahr gefragt, ob er ihn bei einigen Shows an der…
Weiterlesen
Zur Startseite