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Employed To Serve ETERNAL FORWARD MOTION

Hardcore , Spinefarm/Universal (11 Songs / VÖ: 10.5.)

5.5/ 7
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Maximal brutal: Employed To Serve zeigen seit ihrer Gründung vor sieben Jahren, wie viel kreatives und emotionales Potenzial noch immer im heute viel zu oft in Konfor­mität versinkenden Hardcore steckt. Die Briten haben mit ETERNAL FORWARD MOTION ein Album geschaf­fen, für das von „chaotisch“ bis hin zu „wuchtig“ und „finster“ einfach kein Attribut ausreichend erscheint. Dieser metallische Hard­core donnert erbarmungslos druck­voll aus den Boxen und ist dabei herrlich ver­trackt. Neben blankem Mathcore-Wahnsinn zeigen sich Employed To Serve mal noisig, mal sludgig groovend, und schütteln manch fette Hook aus dem Ärmel.

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Mit ihrem kruden Klanggemetzel (allein, wie die Gitarren unter Fronterin Justine Jones’ Düster-Shouts immer wieder dissonant aufschrillen, kann nervöse Zuckungen verursachen) erinnert die Gruppe an eine etwas gefälligere Version von Code Orange und über­zeugt mit smartem Song­writing. Wenn etwa ‘Dull Ache Behind My Eyes’ nach einem rasanten Start in bester Grind-Manier in einen monu­mentalen Breakdown mündet und sich schließlich in reines Feed­back zersetzt, nur um anschließend aus der Asche des verhalten ­einset­zenden ‘Harsh Truth’ aufzuerstehen, dann kann einem die Kinnlade schon mal runterfallen. Und dort bleibt sie auch eine ganze Weile.

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