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Entrails Resurrected From The Grave

Death Metal, Metal Blade/Sony 18 Songs / VÖ: erschienen

3.0/ 7
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Ähnlich wie Evocation haben die Schweden ­Entrails den „Claim to fame“, damals, als das mit dem Death Metal losging in ihrer Heimat, schon dabei gewesen zu sein – selbst wenn es damals außer ein paar extrem Eingeweihten niemand mitbekommen hat. Anders als bei Evocation gibt es aus den ersten acht Jahren Entrails noch nicht mal ein Tondokument. Die ersten Demos wurden 2009 nach der Neuformierung vollendet, und werden jetzt in Form von RESURRECTED FROM THE GRAVE „offiziell“ veröffentlicht. Kurz: Das hier klingt alt, ist es der Idee nach auch, aber von Kultumwehtheit keine Spur. Stattdessen leidet der sehr an Dismember (werden mit dem unausweichlichen ‘Casket Garden’ auch gecovert) und Grave erinnernde Stoff an dem durchklöppelnden Drumcomputer und der übertrieben lauten, undynamischen Produktion. Die besten Songs wie ­‘Triumph Of The Sinners’ fanden damals den Weg auf das Entrails-Debüt TALES FROM THE MORGUE, das klar die bessere Wahl ist, will man die „frühen“ Qualitäten der Band genießen. Diese 75 Minuten hingegen fallen einzig unter „der Vollständigkeit ­halber“…


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