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Final Breath OF DEATH AND SIN

Thrash Metal , Metalville/RTD (10 Songs / VÖ: 19.10.)

6/ 7
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Dass das letzte Final Breath-Album geschlagene 14 Jahre her ist, hört man OF DEATH AND SIN nicht an: Auf ihrem vierten Langspieler setzen die Franken exakt dort an, wo sie mit LET ME BE YOUR TANK aufgehört haben! Pfeilschneller Death-Thrash, in den Spitzen seiner Geschwindigkeitsräusche gar mit einer Prise Black Metal (‘Agonized, Zombified, Necrotized’) versehen, steht auf dem Programm.

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Dabei hat die Band um Gitarrist Jörg Breitenbach, Schlagzeuger Heiko Krumpholz und Bassist Thomas Wissel nicht verlernt, geschickt das nötige Quäntchen Melodie einzuflechten und immer wieder kurz vom Gas zu gehen, um mit neuem Schwung durchzustarten. Die bellenden Shouts vom neu rekrutierten Patrick Gajda (The Flesh Trading Company) setzen die todesmetallisch unterfütterte Tradition der Band schön gallig fort. So klingen die Thrasher wie eine wunderbar räudige Mischung aus Legion Of The Damned, Bolt Thrower (‘Born Against’), Entombed, Slayer (‘Immemorial Disease’) und den letzten Kreator-Scheiben (‘Tear Me From My Dreams’).

Zwar zündet nicht jeder der zehn Songs gleichermaßen, doch dafür haben Final Breath mit dem flotten, melodischen ‘Chaos Unity’ eine exzellente neue Band-Hymne der Marke ‘Mind Explosion’ am Start. Die fette, wenngleich etwas arg bass­lastige Produktion passt wie die Faust aufs Auge; Thrash Metal der alten Schule kann kaum abwechslungsreicher und zeitgemäßer klingen!

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