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Firewind THE PREMONITION Review

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Was sich auf ALLEGIANCE andeutete, ist auf THE PREMONITION wahr geworden: Firewind und ihr Sänger Apollo Papathanasio sind zu einer echten Einheit zusammengewachsen. Diese Tatsache hebt die sympathischen Griechen auf ein neues Level und lässt sie endgültig aus der grauen Masse der guten, aber eben nicht großartigen Bands herausragen.

Das neue Album strotzt vor ungewöhnlichen Ideen, eingängigen Melodien und einer gesunden Portion Härte. Doublebass-Freaks werden mit ‘Into The Fire’ oder ‘The Silent Code’ bedient, während ‘Head Up High’ oder die entfernt an The Police erinnernde Halbballade ‘My Loneliness’ die Anhänger des Ohrwurms erfreuen. Natürlich erfinden Firewind das Wiener Schnitzel nicht neu, es gibt durchaus Anleihen bei Thin Lizzy (‘Mercenary Man’) und sogar Mystic Prophecy (hört euch mal die Strophe von ‘Remembered’ an!).

Aber unter dem Strich bleibt ein Album, das einfach gut reinläuft und im kommenden Festival-Sommer sicher aus dem einen oder anderen Kofferraum tönen wird. Wer nicht reinhört, verpasst was!

Marc Halupczok

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER April-Ausgabe!)


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