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Gus G. arbeitet gerade an zwei Alben gleichzeitig

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2025 war ein geschäftiges Jahr für Gus G., der sich unter anderem einen Namen als Gitarrist bei Ozzy Osbourne gemacht hat. Nach eigenen Angaben spielte der 45-Jährige 48 Konzerte in 19 Ländern, hat simultan an einer Solo-Platte und einem neuen FirewindAlbum gearbeitet und ist ganz nebenbei zum ersten Mal Vater geworden.

Unerschöpfliche Kreativität

Im Interview mit Rev. Tom Brice von Sportzwire Radio wurde Gus G. nun gefragt, wie wichtig es ihm als Künstler sei, in diesem Stadium seiner Karriere noch neue Musik zu veröffentlichen. „Ich denke, es ist sehr wichtig, in Bewegung zu bleiben, kreativ zu sein und sich nicht auf seinen Lorbeeren auszuruhen“, antwortet der Grieche. Außerdem sei es gut, „ein umfangreiches Werk und einen beeindruckenden Katalog zu haben. Und ich denke, es ist wichtig, sich so etwas aufzubauen. Aber für mich ist es auch wichtig, weiterhin kreativ zu sein.“  

Dann gibt er an, dass sein neues Soloalbum im Kasten sei und in diesem Jahr erscheinen soll. Auch das Firewind-Material sei so gut wie fertig. Doch von einer Pause scheint keine Spur, schließlich habe der Musiker „noch andere Ideen in der Schublade. Ich möchte einfach weiterhin Musik veröffentlichen, wenn ich mich inspiriert fühle.“ Etwas früher im Interview verrät er bereits, dass das Nachfolgewerk von STAND UNITED (2024) ein Konzeptalbum sei.

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Insgesamt hat sich bei Firewind in den vergangenen Monaten einiges getan. Während eines Livestreams Ende November verkündete Gus G., dass Henning Basse nach fünf Jahren als Sänger zurückgekehrt ist. Damit löst der Braunschweiger seinen Landsmann Herbie Langhans ab, der obendrein noch ein Engagement bei Avantasia hat. Überdies wechselte die Band von AFM Records zu BLKIIBLK, dem neuen Imprint der Frontiers Label Group.

Diesbezüglich erklärt Gus G.: „Ich glaube, was sie mit Frontiers gemacht haben, ist Folgendes: Sie haben dieses Sublabel gegründet, um die härteren Sachen zu veröffentlichen. Frontiers ist eher auf AOR [Adult Oriented Rock – Anm.d.A.] ausgerichtet, auf Bands wie Winger, Journey und ähnliche. Sie hatten aber auch viel Metal im Programm. Vermutlich hatten sie das Gefühl, dass das die Fans verwirrt hat. Deshalb haben sie ein härteres Label gegründet, und dort sind legendäre Bands wie Biohazard und Megadeth unter Vertrag. Und wir fühlen uns geehrt, Teil dieses Line-ups zu sein.“


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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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