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Flesh WORSHIP THE SOUL OF DISGUST Review

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Peter Karlsson, der des Öfteren unter dem Pseudonym Pete Flesh in Erscheinung tritt, hat einen unüberhörbaren Hang zu Old School Metal. Bei seinen ehemaligen Knüppel-Combos Maze Of Torment und Deceiver hatte er jedoch immer noch nicht genügend Freilauf, um seinem liebsten Hobby zu frönen.

Deshalb hat er vor gut sieben Jahren sein Solo-Projekt Flesh ins Leben gerufen. WORSHIP THE SOUL OF DISGUST ist bereits das dritte Album des Einzelgängers, der an der Schießbude nach wie vor Unterstützung von Magnus „Flingan“ Flink erhält. Die Scheibe wartet mit neun solch illustren Titeln wie ‘Fuck The Romantic – Fuck The Gothic’ oder ‘My Penis Will Be Your Opera’ auf, wobei man die erahnte Spaß-Komponente vergeblich sucht: Flesh ist ein ernster, ketzerischer Höllenhund, der am Gesäuge von Death-, Thrash- und Black Metal hing. Kritikpunkte treten jedoch an vielen Stellen zutage: Ein leichter Mangel an Koordinationsfähigkeit im Zusammenspiel der verschiedenen Instrumente ist da zum Beispiel auszumachen.

Auch die Angewohnheit des Herrn Fleisch, grundsätzlich coole Riffs derart zu zerfleischen, dass kaum ein Aufhänger geboten wird, sondern die Suppe unglaublich belanglos vor sich hin stinkt, trägt nicht gerade dazu bei, dieses Album in den Himmel zu loben. Links rein, rechts raus – fertig.

MARCEL RUDOLETZKY

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER August-Ausgabe!)


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