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Gates To Hell DEATH COMES TO ALL

Death Metal, Nuclear Blast/Warner (10 Songs / VÖ: 21.3.)

4/ 7
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Death Metal scheint dieser Tage ein angesagtes, vielleicht (dank kultiger Gore-Shirts) sogar halbwegs einträgliches Genre zu sein – zumindest gibt es in diesem Stil merklich Bewegung und die Toten kriechen massenweise aus ihren Gräbern an die Oberfläche. Gates To Hell, die mit ihrem Logo an Gatecreeper wie auch Full Of Hell erinnern, wurden 2019 in Louisville, Kentucky formiert und bringen ihr Zweitwerk über Nuclear Blast heraus. Die darauf hörbare Mischung aus Death Metal und Hardcore klingt – nicht zuletzt dank Vokalist Ryan Storey – schön angriffslustig und knurrig-knarzig, wobei das tiefgestimmte Malmen immer wieder von Breakdowns durchbrochen wird und kein Song länger als zweieinhalb Minuten dauert.

Das eröffnende ‘Rise Again’ zieht gekonnt ins Geschehen, Stücke wie das Napalm Death grüßende, von einer Gruselkulisse beendete ‘Weeping In Pain’ oder ‘Next To Bleed’ durchlaufen unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen und sorgen damit für stete Aufmerksamkeit, während in ‘Crazy Killer’ mit quietschenden Gitarren die Hölle losbricht. Richtige Hits gibt es nicht zu hören, und abgesehen von sparsam eingestreuten atmosphärischen Details setzt das Quintett hauptsächlich auf sein eigenes Potenzial, was angesichts der Spielzeit in Ordnung geht: Nach etwas über zwanzig Minuten haben Gates To Hell alles gesagt – und ihr Motto DEATH COMES TO ALL mit Nachdruck unterstrichen. Darauf kann man bauen.

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