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Graveworm KILLING INNOCENCE

Death/Black Metal, Massacre/Soulfood (10 Songs / VÖ: 28.4.)

4.5/ 7
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Fast acht Jahre haben uns die Südtiroler auf ihre zehnte Platte warten lassen – mittlerweile steht eine neue Generation Metalheads in den Startlöchern, die womöglich noch nie von dem Quintett um Growler Stefan Fiori und Gitarrist Stefan Unterpertinger gehört hat. KILLING INNOCENCE ermöglicht den (Wieder-)Einstieg: Das im melodischen Death Metal angesiedelte und mit Black Metal- wie merklichen (in ‘If The World Shut Down’ überdominanten) symphonischen Akzenten versehene Werk be­ginnt mit wuchtigen Stücken in treibendem Tempo (eingängig: ‘We Are The Resistance’) und weckt die Assoziation „Amon Amarth mit Orchester“.

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Durchbrochen wird das Schema vom zurückgenommenen Beginn von ‘Dead Words’ sowie den Keyboardpassagen in ‘A Nameless Grave’ und dem langsamen ‘End Of Time’, das zuletzt mit Geige aufwartet. Zwei der besten Stücke hat die Band gen Ende versteckt: ‘Wrath Of Gods’ und das von sachten Gitarren ausgeleitete ‘In Honour Of The Fallen’ erinnern mit ihrem Säge-Sound wieder deutlich an die Wikis und klingen dank orchestraler Unterfütterung pompös. Mit diesen Vorzügen könnte KILLING INNOCENCE ein richtig gutes Werk abgeben – einige Songs des knappen 50-Minüters klingen jedoch zu standardisiert, um nachhaltig zu begeistern.

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Die Metal-Alben der Woche vom 08.05. mit Draconian, Fateful Finality u.a.

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