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METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Harakiri For The Sky MÆRE

Black Metal, AOP/Edel (10 Songs / VÖ: 29.1.)

5.5/ 7
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Brachial und elegant eröffnen Harakiri For The Sky ihr viertes Album MÆRE mit ‘I, Pallbearer’. Hier schmiegen sich süße Melodien und heftiges Geballer aneinander und münden in ein zwar offensichtlich programmiertes, aber dennoch liebliches Piano-Outro. Auf dem zweiten Titel ‘Sing For The Damage We’ve Done’ hat sich das österreichische Duo mit Neige prominente Unterstützung aus Frankreich geholt; wohl damit sich dieser wie zu Hause fühlt, zeigt auch das Instrumental des Tracks gewisse Alcest-Anleihen. Auf ‘I’m All About The Dusk’ gelingt es mittels entzerrter Melodieführung, trotz treibender Doublebass eine packende Schwere zu erzeugen, die sich mehrmals in traumhaft schönen Clean-Zwischenspielen entlädt.

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Im Intro von ‘Silver Needle – Golden Dawn’ kommt das künstliche Klavier zurück und mündet geschickt in eine punkige Nummer, die zu einem der Highlights des Albums avanciert. Zum Schluss gibt es noch ein Cover der großartigen Placebo-Hymne ‘Song To Say Goodbye’ on top, das zwar hinsichtlich der Intensität nicht mit dem Original mithalten kann, aber handwerklich gut post-schwarzmetallisch aufbereitet wurde. Kann man machen!

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Metallica haben mal Power Metal gespielt

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