Toggle menu

Metal Hammer

Search
Kiss - Exklusive Vinyl-Single in 07/19

Heidevolk UIT OUDE GROND Review

teilen
twittern
mailen
teilen
von

Und wieder sticht eine Pagan Metal-Band in See. Heimathafen ist dieses Mal die niederländische Provinz Gelderland. Von dort aus singen Heidevolk seit nunmehr acht Jahren über ihre heimische Kultur und germanische Mythologie.

Das Besondere an ihnen: Sie singen ihre Songs in ihrer Muttersprache, was meist interessant und hin und wieder auch etwas belustigend ist. Leider ist das auch schon das einzig Besondere, denn musikalisch zählt die Band eher zum Durchschnitt. Im Grunde machen sie ihre Sache auf UIT OUDE GROND nicht schlecht: Die Riffs drücken, die Melodien sind recht eingängig, und der Gesang übermittelt traurige Seemannsstimmung.

Manchmal möchte man sich auch ein Hörnchen Met gönnen, um die Stimmung gebührend zu feiern. Doch leider driftet diese Eingängigkeit oft in Eintönigkeit ab, da viele Songs das gleiche Tempo haben und auch sehr ähnlich klingen. Was einen gerade noch begeistert hat, nötigt einem kurz später schon ein breites Gähnen ab. Eine nette Pagan Metal-Platte – aber auch nicht mehr.

Simone Bösch

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Mai-Ausgabe des METAL HAMMER.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Heidevolk :: Batavi

Draugnim NORTHWIND’S IRE Review

Leeches Of Lore Review


ÄHNLICHE ARTIKEL

Das Geheimnis des Metal-Gesangs liegt in der frühesten Kindheit

Wissenschaftliche Studien haben das Geheimnis des Metal-Gesangs ergründet. Die Technik ähnelt dem Geschrei von Babys - Und könnte Heilungschancen für viele Menschen bieten.

Anders Fridén: „Wir sind immer noch eine melodische Metal-Band!”

Obwohl In Flames ihren Stil in den letzten Jahrzehnten drastisch verändert haben stellt Anders Friden klar: Wir haben immer noch die gleiche Mentalität!

Joseph Duplantier von Gojira über Klargesang: „Ich musste es einfach tun!“

Dem Frontmann der französischen Progressive-Metaller von Gojira war es wichtig, nicht nur Screams zu nutzen, sondern auch ganz normal zu singen.

teilen
twittern
mailen
teilen
Metal beim Eurovision Song Contest: Monster wider den Mainstream

Obwohl er auch zehn Jahre nach dem großen Triumph noch einmal dasselbe tun würde, eine zweite Teilnahme allerdings ausschließt, denkt der Finne Tomi Putaansuu alias Mr. Lordi nicht nur mit positiven Erinnerungen an den Sieg beim Eurovision Song Contest 2006 zurück: „Jahre später mussten wir erfahren, dass uns viele alte Fans verlassen hatten – nicht, als wir teilnahmen, sondern nachdem wir gewonnen hatten. Ich werde nie verstehen, warum.“ Der Monsterboss wird noch deutlicher: „Wenn ich eine Band mag, ist es doch egal, welches Forum sie für ihre Auftritte nutzt. Für mich ist die Idee, einen geliebten Künstler nicht mehr zu…
Weiterlesen
Zur Startseite