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Hellripper THE AFFAIR OF THE POISONS

Thrash Metal , Peaceville/Edel (8 Songs / VÖ: 9.10.)

5.5/ 7
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Ist es nicht wundervoll, dass Proto-Black Metal wieder cool ist? Jamie Walters sei Dank! Zugegeben, um das Level von Midnight zu erreichen, mit denen Hellripper ohne Pandemie-Abfuck momentan auf Tour wären, müsste Mastermind James McBain noch ein Fünkchen eingängiger schreiben. Dennoch hat THE AFFAIR OF THE POISON starke Hits am Start. Man führe sich etwa ‘Savage Blasphemy’ oder ‘Hexennacht’ zu Gemüte, die beide nicht nur mit purer Aggression, sondern auch durch saftige Gitarren-Licks überzeugen.

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Bei ‘Vampire’s Grave’ kommen unwillkürlich Motörhead-Assoziationen auf (ist das „Alright“ am Anfang eventuell sogar von Lemmy gesampelt?), ‘Blood Orgy Of The She-Devils’ da­gegen reibt einem noch mal explizit McBains Liebe zu Venom ins Gesicht. In Sachen Sound kann das Album durchweg begeistern: Die Produktion ist rau und klingt nach Gruft – besonders die hallgetränkten Vocals kommen super raus und tragen exzel­lent zum Retro-Feeling bei. Mit jedem Hören kickt THE AFFAIR OF THE POISON noch ein Stückchen härter als zuvor.

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Tommy Aldridge ehrt Ozzy Osbourne und weitere

Obwohl sich Whitesnake vergangenes Jahr offiziell auflösten, weil sich Frontmann David Coverdale zur Ruhe setzte, denkt der Schlagzeuger noch nicht an Ruhestand. Im Gegenteil: Im einem Video auf YouTube verkündete der 75-Jährige, dass er noch eine Menge Pläne für die Zukunft habe. Außerdem würdigte er vor allem den verstorbenen Ozzy Osbourne und schwelgte in Erinnerungen. Schöne Erinnerungen „Meine erste Auslandstournee war mit Black Oak Arkansas, und meine ersten Konzerte außerhalb der USA waren als Support für Black Sabbath. Damals habe ich Ozzy kennengelernt, quasi im Jahr 1773“, scherzte er. „Das ist schon sehr, sehr lange her. Wir haben viel Zeit…
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