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Hellripper WARLOCKS GRIM & WITHERED HAGS

Black/Thrash Metal, Peaceville/Edel (8 Songs / VÖ: 17.2.)

5.5/ 7
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Hellripper ist ein wahnwitziges Einmannprojekt aus Schottland. Vor neun Jahren nahm sich Mastermind James McBain vor, die Welt mit Black Metal-Growls und Speed Metal-Riffs ordentlich zu malträtieren. Und das gelingt dem 27-Jährigen aus Aberdeen mit seinem Drittwerk WARLOCKS GRIM & WITHERED HAGS wieder vortrefflich. McBain orien­tiert sich lyrisch abermals an Venom und Darkthrone, in Sachen Schnelligkeit an Metallica und Slayer. Fans der genannten Legenden sind bereits nach der ersten Minute ob der grandiosen Produktion überzeugt – Hellripper liefert eine authentische Hommage an die frühen Achtziger.

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Zudem schafft McBain neben schönem Geknüppel am Schlagzeug auch abwechslungsreiche, mit Doom versehene schwere Passagen, die wie im Titelstück rhythmisch den Herzschlag etwas beruhigen können. In selbigem baut der Schotte auch dezent eine Dudelsack­melodie ein. Motörhead-Anhänger fängt Hellripper mit dem gepeitschten ‘The Hissing Marshes’. Gibt es denn gar nichts zu meckern? Doch: McBains Krächz­­gesang kann auf Dauer ermüden. Wäre schön, wenn er ein, zwei Ausnahmen in melodischeren Höhen machen würde.

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