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Hexvessel KINDRED

Folk, Svart/Cargo (10 Songs / VÖ: 17.4.)

5/ 7
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Mat McNerney verfügt über eine erstaunliche Menge kreativer Energie. Seit die Post Punk-Community auf einen Nachfolger des 2017er-Grave Pleasures-Albums MOTHERBLOOD wartet, hat der ehemalige Dødheimsgard-Sänger unter dem The Deathtrip-Banner eine neue Black Metal-Platte veröffentlicht und zwei (!) neue Hexvessel-Alben fertiggestellt.

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ALL TREE erschien letztes Jahr, nun wird KINDRED nachgeschoben, und grundsätzlich verfolgen beide Platten einen ähnlichen Sound. Man kommt jedoch nicht umhin, Prog-Einflüsse wahrzunehmen. ‘Billion Year Old Being’ zum Beispiel klingt streckenweise, als wäre es einer der jüngeren Opeth-Veröffent­lichungen entnommen, und auch der jazzig-dissonante Acid-Jam ‘Sic Luceat Lux’ sowie das anschließende ‘Phaedra’ sind sehr um Siebziger Jahre-Vibes bemüht. Kommt gut, und sichert ­KINDRED einen Platz in jedem gut sortierten Plattenschrank. Nun sollte McNerney seine Kreativität aber wieder in Richtung Grabesfreuden lenken.

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Die Anfänge der Bay Area-Szene: Totale Befreiung

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