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Ibaraki RASHOMON

Black Metal, Nuclear Blast/RTD (10 Songs / VÖ: 6.5.)

3/ 7
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Der Autor dieser Zeilen hat mit Ibaraki leider das gleiche Problem, welches er zuletzt mit Trivium hatte. Auf dem Blatt Papier und in seinen Einzelteilen mag das alles durchaus Sinn ergeben. Insgesamt weiß man aber nicht, wohin es führen soll. Bei Matt Heafys Haupt-Band überwog zuletzt das Muskelspiel – die Floridianer fanden vornehmlich sich selbst geil beim fett-modernen Riffing und Hooks-Kreieren, vernachlässigten dabei jedoch das Songwriting. Letzteres stimmt bei Ibaraki überraschenderweise viel mehr.

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Jedoch will der Emperor-Fan einfach zu viel: Black Metal (zumindest offiziellen Angaben zufolge, auf RASHOMON gibt es keinen), Prog-Anleihen, symphonische Untermalung und folkloristische Elemente aus Japan, dazu dieses unerträgliche Gekreische von Heafy – all das ist einfach zu viel des Guten. Wenn sich der 36-Jährige lediglich auf Klargesang beschränkt hätte, würde es zweifelsohne mehr Punkte geben. Aber so legt dieser hier lieber mal wieder IN WAVES auf:

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