Toggle menu

Metal Hammer

Search

Ibaraki RASHOMON

Black Metal, Nuclear Blast/RTD (10 Songs / VÖ: 6.5.)

3/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Der Autor dieser Zeilen hat mit Ibaraki leider das gleiche Problem, welches er zuletzt mit Trivium hatte. Auf dem Blatt Papier und in seinen Einzelteilen mag das alles durchaus Sinn ergeben. Insgesamt weiß man aber nicht, wohin es führen soll. Bei Matt Heafys Haupt-Band überwog zuletzt das Muskelspiel – die Floridianer fanden vornehmlich sich selbst geil beim fett-modernen Riffing und Hooks-Kreieren, vernachlässigten dabei jedoch das Songwriting. Letzteres stimmt bei Ibaraki überraschenderweise viel mehr.

🛒  RASHOMON bei Amazon

Jedoch will der Emperor-Fan einfach zu viel: Black Metal (zumindest offiziellen Angaben zufolge, auf RASHOMON gibt es keinen), Prog-Anleihen, symphonische Untermalung und folkloristische Elemente aus Japan, dazu dieses unerträgliche Gekreische von Heafy – all das ist einfach zu viel des Guten. Wenn sich der 36-Jährige lediglich auf Klargesang beschränkt hätte, würde es zweifelsohne mehr Punkte geben. Aber so legt dieser hier lieber mal wieder IN WAVES auf:

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
At The Gates: Schreiende Leere

Das komplette Interview mit At The Gates findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Kosmische Philosophie Besonders bestürzend wirkt dabei die Tatsache, dass Lindberg den ursprünglichen Albumtitel THE DISSONANT VOID im Verlauf eigenhändig in THE GHOST OF A FUTURE DEAD änderte – und damit seiner Todesvorahnung direkten Ausdruck verlieh. „Im Sommer nach den Strahlentherapie-Sessions sprach er mit uns über die Drogen, die er bekam, und die Albträume, die ihn umtrieben. All diese bizarren Ereignisse brachten ihn zu diesem Titel. Die ersten…
Weiterlesen
Zur Startseite