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John Diva And The Rockets Of Love MAMA SAID ROCK IS DEAD

Rock, Steamhammer/SPV (12 Songs / VÖ: 8.2.)

4.5/ 7
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Vor einigen Jahren warfen sich ein paar reifere Szeneveteranen und Studiomusiker in Perücken und Leggings und huldigten dem Sound der goldenen Achtziger Jahre. Steel Panther gehen seitdem eine steile Karriere, was auch John Diva und seinen Liebesraketen nicht entgangen sein dürfte, denn diese Truppe versucht es auf einer ähnlichen Schiene, allerdings nicht ganz so versaut. Ihr Weg begann als Live-Phänomen in Wacken, jetzt liegt das offizielle Debüt MAMA SAID ROCK IS DEAD vor.

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Die „Kalifornier“ beginnen (im wahrsten Sinne des Wortes) mit einem Peitschenknall und ‘Whiplash’: einer treibenden Nummer in Gedenken an frühe Bon Jovi. Und so geht es auch weiter: Mötley Crüe, Aerosmith, Whitesnake, Poison und Co. scheinen an allen Ecken und Enden durch, was auch völlig okay ist. John Diva und seine Mannen wollen vor allem für Unterhaltung sorgen, was ihnen mühelos gelingt und handwerklich kompetent umgesetzt wird. MAMA SAID ROCK IS DEAD wäre vor 35 Jahren wahrscheinlich ein massiver Chartbreaker geworden – heute dürfte die Scheibe zumindest auf diversen Grillfeten für musikalische Untermalung sorgen. Ach ja, es wird Zeit für den Sommer. 

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