Toggle menu

Metal Hammer

Search

Landmvrks THE DARKEST PLACE I’VE EVER BEEN

Metalcore , Arising Empire/Edel (11 Songs / VÖ: 25.4.)

6/ 7
teilen
mailen
teilen
von

2025 scheint das Jahr des französischen Metal zu sein. Nachdem Gojira im Februar mit ihrem ­Grammy-­Sieg für Schlagzeilen sorgten, sind jetzt die Metalcore-Kraftpakete Landmvrks dran. Die Franzosen rund um Sänger Florent Salfati ziehen auf THE DARKEST PLACE I’VE EVER BEEN alle Register – stilistisch wie auch musikalisch. Landmvrks zeigen sich so experimentierfreudig und kreativ wie noch nie. Ein perfektes Beispiel ist das Interludium ‘Sombre 16’, in dem Salfati in einer knappen Minute seine Rap-Künste – die er bereits auf LOST IN A WAVE (2021) und mit seinem Alter Ego als Rapper FLO. bewies – zum Besten gibt. Selbstverständlich komplett auf Französisch! Aber nicht nur Rap-Einlagen schaffen es auf die neue Platte. Während ‘La Valse du Temps’ stellenweise von Klavier und sanften Synthies unterstrichen wird, beweist Salfati in ‘Requiem‘ seine stimmliche Bandbreite mit kontrastierenden Death Metal-Growls und hohen Screams.

Das Ganze wird abgerundet durch ‘The Grand Unknown’ – ein Track, der auch glatt von Linkin Park stammen könnte – und ‘Funeral‘, eine melancholische Ballade, die das Album gekonnt beendet. Trotz der vielen variierenden Einflüsse wirkt kein Song überflüssig. Stattdessen zeigt das Album Landmvrks in Bestform und beweist, dass die Franzosen, wenn es um Originalität und Energie geht, im Metalcore ganz vorne stehen.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Warum Halestorm den Gefallen am Christentum verloren haben

In einem aktuellen Interview mit dem Heavy Stories-Podcast spricht Halestorm-Frontfrau Lzzy Hale offen über ihre Spiritualität und warum sich Halestorm von ihrem christlichen Glauben abgewendet haben. Denn obwohl sie gläubig aufwuchsen und ihre Karriere als christliche Band begannen, änderte sich das früh. Religiöse Erziehung Hale erzählt: "Seit ich klein war, gingen wir in die Presbyterianische Kirche. Unsere Eltern wollten uns mit guter Moral erziehen. Das haben wir gemacht, bis kurz nach der Band-Gründung. Wir haben den Geschmack an Religion verloren. Aber nicht den Glauben an eine spirituelle Präsenz und daran, dass es etwas außerhalb unserer Kontrolle gibt." Sie erinnert sich: "Ich ging…
Weiterlesen
Zur Startseite