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Dark Side Of Sugar

Leaves‘ Eyes THE LAST VIKING

Symphonic Metal, AFM/Soulfood (14 Songs / VÖ: 23.10.)

5/ 7
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Mit ihrem zweiten Album mit Sängerin Elina Siirala müssen Leaves’ Eyes nicht mehr beweisen, dass sie mit der neuen Stimme an alte Erfolge anknüpfen können, sondern können sich frei entfalten – und tun dies voller Inbrunst. Auf dem Konzeptalbum rund um Norwegens König Harald III. gelingt ihnen das Kunststück, sich zugleich symphonisch-opulenter, authentisch-folkiger und metallisch-knackiger denn je zu präsentieren. Abwechslung wird auf THE LAST VIKING großgeschrieben: In ‘Night Of The Ravens’ und ‘Black Butterfly’ überwiegt noch der von Leaves’ Eyes altbekannte, märchenhafte Symphonic Metal-Teil, auch dank gesanglicher Unterstützung durch Clementine Delauney (Visions Of Atlantis) in letztgenanntem Stück. ‘Serpents And Dragons’ gefällt mit seinem spannend herausgearbeiteten Kontrast besonders tiefgestimmter Gitarren und hochstrebenden Gesangs; die heavy marschierende Sabaton-Schlagseite stellen ‘Flames In The Sky’ und ‘War Of Kings’ (mit kämpferischen Männerchören) noch weiter in den Vordergrund.

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‘Chain Of The Golden Horn’ verquickt Nightwish-nahe Epik mit bester Pirate Metal-Schunkeligkeit. Die Mischung stimmt also, zumal das Ethno-Klagelied ‘Two Kings One Realm’ und die Ballade ‘Break Into The Sky Of Aeon’ nötige Ruhepole bilden. Beim zehnminütigen Titel-Track fahren Alexander Krull und Co. nochmals alles auf – das gekonnte Arrangement der grundverschiedenen Parts, Stimmungen und Instrumente verdient mehr als nur Höflichkeits­applaus; die knackigen Nummern ziehen aber doch mehr rein. Mit zahlreichen kämpferischen Songs, starken Refrains, bemerkenswerter Instrumentierung und zeitgemäßer Produktion kann THE LAST VIKING jedenfalls zur Genüge punkten.

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