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Mental Cruelty A HILL TO DIE UPON

Deathcore, Unique Leader/Sony (10 Songs / VÖ: 28.5.)

5.5/ 7
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Da will es jemand wissen – und tut alles dafür, nicht überhört zu werden: Für sein drittes Album hat sich das deutsche Quintett mit US-Produzent Josh Schroeder (Lorna Shore, King 810, The Browning) zusammengetan – entsprechend brutal und international klingt es auch! Mental Cruelty vereinen auf A HILL TO DIE UPON die extreme Härte des Deathcore mit rasender Black Metal-Wut – und, ganz wichtig: symphonischen Ansätzen. Da prallen in ‘Abadon’ Pigsqueals auf Breakdowns auf Killer-Gitarrensoli auf tiefschwarze Orchesterklänge. Das ist so intensiv, dass es schmerzt – und begeistert, auch, weil Mental Cruelty Song-Struktur, Melodie und Groove nie aus dem Blick verlieren. Stilistisch im Dreieck aus (alten) Suicide Silence, Behemoth und Fleshgod Apocalypse, fühlt sich A HILL TO DIE UPON aber viel mehr an wie frühe Cradle Of Filth- und Dimmu Borgir-Alben: als würden akustische Schwärze und Melodie auf bislang ungehörte Art und Weise im Extremen zusammenfließen.

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Man höre den kosmischen Abriss eines ‘Eternal Eclipse’ oder den dämonischen Weltuntergang ‘Extermination Campaign’. Wenn es der Band jetzt noch gelingt, großartig-epische Momente wie jene im Refrain des Titel-Songs deutlicher nach vorne zu stellen, haben sie das Zeug zum König des Hügels. Übertreibe ich? Nicht auszuschließen; bei dem Geballer fällt es nämlich schwer, klar zu denken.

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