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Midnight REBIRTH BY BLASPHEMY

Black Metal, Metal Blade/Sony (10 Songs / VÖ: 24.1.)

6/ 7
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So herrlich rumpelt es nur bei Midnight im Karton. Wer von Herrn Athenar und seinen Gehilfen feinfühlige Töne erwartet, sitzt im falschen Kino. Auch REBIRTH BY BLASPHEMY strotzt vor Geschwindigkeit und räudigem Gebelle irgendwo zwischen Punk, Speed- und Black Metal. Dabei erfindet der Ami weder Rad noch Riff neu, was auch nicht der Anspruch dieser Band ist. Vielmehr geht es um Attitüde und Energie, und von beidem gibt es auf diesem Album reichlich. Der Titel des Openers ‘Fucking Speed And Darkness’ sagt eigentlich alles. Und während manch ein Veteran im düster-dämonischen Reich nur noch vor sich hinnölt, scheint die Wut von Athena echt.

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Auf wen und was auch immer ist eigentlich egal, solange solche Alben dabei herauskommen. ‘Escape From The Grave’ und der grandiose Rausschmeißer ‘You Can Drag Me Through Fire’ gehören zu den weiteren Höhepunkten eines Albums, in das sich jede schwarze Seele verlieben dürfte. Ja, man könnte fast sagen, REBIRTH BY BLASPHEMY ist das beste Venom-Werk seit AT WAR WITH SATAN. Und das erschien immerhin im Jahr 1984.

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Adrian Vandenberg: "Dieser Shredder-Battle war nicht mein Ding!"

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