Vorwiegend instrumentaler Stoner Rock mit leicht orientalischer Tönung und gebefreudigem Keyboard-Einsatz zur Verdeutlichung des psychedelischen Sinngefüges – ja, ASTRA SYMMETRY ist mindestens so anstrengend wie der Zug an einer zu fest gedrehten Zigarette, was jedoch zu großen Teilen auf den Mangel an Abwechslungsreichtum zurückzuführen ist.
Auf ihrem fünften Langspieler begnügen sich Monkey3 leider viel zu oft mit dahinplätschernden Jams und eintönigen Arrangements. Klar entfalten die hübschen Melodien von ‘Moon’ und ‘The Guardian’ einen angenehmen Liebreiz, und auch der Weltraum-Rocker ‘Arch’ wagt sich – zumindest am Ende – ein paar Schritte aus seiner Komfortzone heraus. Das Problem ist schlichtweg die Variationslosigkeit, die im direkten Vergleich zu den rar gesäten Attraktionen ganz offensichtlich die Überhand behält.
Somit bleibt ASTRA -SYMMETRY zumeist eine kurvenlose Talfahrt. Die wichtigen Spannungsbögen bleiben aus.
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