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Mother Of Graves THE PERIAPT OF ABSENCE

Death Doom, Profound Lore/Membran (8 Songs / VÖ: 18.10.)

4.5/ 7
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Nach ihrem 2022er-Debüt WHERE THE SHADOWS ADORN präsentieren ­Mother Of Graves anno 2024 ihr Zweitwerk. THE PERIAPT OF ABSENCE beinhaltet acht Stücke, die zwischen Doom und (mal mehr, mal weniger melodischem) ­Extreme Metal mäandern. So weckt der Opener ‘Gallows’ mit seinem schleppenden Intro zunächst My Dying Bride-Assoziationen, erinnert im weiteren Verlauf jedoch auch stark an Bands wie Agalloch. ‘Shatter The Visage’ bietet Keyboards wie aus einem Horrorfilm und Death Metal-Geballer, dann aber auch wieder Post Black Metal- beziehungs­weise DSBM-Reminiszenzen. ‘A Scarlet Threnody’ besteht zu 50 Prozent aus akustischem Interludium und ergänzt die Band-Besetzung in den anderen 50 Prozent um (virtuelle) Streicher.

Ab ­‘Apparition’ beginnt das Album, vorüber­gehend etwas von seiner kreativen Note einzubüßen – dieser sowie die beiden folgenden Titel ‘The Periapt Of Absence’ und ‘As The Earth Fell Silent’ sind im Gegensatz zu den ersten drei Stücken eher gleichförmig. ‘Upon Burdened Hands’ und ‘Like Darkness To A Dying Flame’ bilden jedoch wieder das volle Spektrum ihres Sounds ab und zeigen Mother Of Graves als kreative Grenz­gänger mit guten musikalischen Ideen.

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Uada: Akustikalbum inklusive Nirvana-Cover

Zuletzt fütterten Uada ihre Anhängerschaft mit einigen akustischen Nummern, wie etwa eine neue Darbietung von ‘The Purging Fire’ vom 2018er-Album CULT OF A DYING SUN. Ganz frisch wurde eine eigene Interpretation von Nirvanas ‘Something In The Way’ vom Erfolgsalbum NEVERMIND (1991). Dieser Trend soll sich bald in einem kompletten Album manifestieren. Wie die Band verkündet, soll INTERWOVEN am 10. April über Eisenwald Records erscheinen und neben den bereits erwähnten vier weitere Akustikstücke umfassen. Wer braucht schon Regeln? Frontmann Jake Superchi reflektiert über die Entscheidung, Cover-Versionen aufzunehmen, was die Band einst gänzlich ausgeschlossen hatte: „Als Uada gegründet wurde, galt eine Regel:…
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