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Mystic Circle HEXENBRAND 1486

Black Metal, ROAR/Edel (8 Songs / VÖ: 31.10.)

5/ 7
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Das dritte Album seit der Wiedervereinigung von Mystic Circle hat sich thematisch zum Teil dem Malleus Maleficarum verschrieben, dem historischen Leitwerk der Hexenverfolgung. Authentischer will man sein, respektvoller. Kritiker sahen früher den Bogen zum Kitsch oft etwas überspannt, aber HEXENBRAND 1486 wirkt deutlich reifer als die Frühwerke der Band. Gut, die Texte zu ‘Boogeyman’ oder ‘Blutschande Unzucht Sodomie’ sind ein wenig peinlich, aber irgendwie gehört das auch zum Flair, irgendwie ist das auch so gewollt. Und musikalisch gibt es nichts zu kichern. Die Scheibe ist fett produziert, die Songs sauber arrangiert und dargeboten, und auch die Gastauftritte von Sarah Jezebel Deva (Ex-Cradle Of Filth, The Kovenant) oder Karo Hafke (Umbra et Imago) verleihen dem Ganzen klangliche Abwechslung. HEXENBRAND 1486 kann sich hören lassen, wirkt erfrischend ­eigenständig und ist objektiv gesehen das bislang stärkste Album der Band.

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Ronnie Romero würde nie mit Yngwie Malmsteen arbeiten

Ronnie Romero ist für seine Arbeit mit Musikern wie Ritchie Blackmore, Michael Schenker, Adrian Vandenberg oder Richie Faulkner bekannt. Der Sänger ist in der Szene also umtriebig. Es gibt allerdings eine Person, mit der Romero nicht zusammenarbeiten würde, selbst, wenn er ein Angebot bekäme: Gitarrist Yngwie Malmsteen. Gerüchteküche Auf die Frage, was er tun würde, wenn er einen Anruf von Malmsteen bekäme, erklärt er im Interview mit Chaoszine: "Ich würde nicht einmal darüber nachdenken. Ich würde es nicht machen wollen, wegen all der Geschichten, die ich über ihn gehört habe von Leuten, die schon mit ihm gearbeitet haben. Ich habe bereits…
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