Toggle menu

Metal Hammer

Search

Necromancing The Stone Jewel Of The Vile

Heavy Metal, Metal Blade/Sony (11 Songs / VÖ: 5.8.)

5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Was machen (zum Teil ehemalige) Musiker von The Black Dahlia Murder, Arsis und Ribspreader, wenn ihnen langweilig ist? Genau, sie gründen eine neue Band und huldigen dem traditionellen Metal.

Dabei zählen große Namen wie Judas Priest oder Iron Maiden natürlich automatisch zu den Vorbildern, musikalisch wohnen in diesem Fall jedoch US-Metal-Kapellen der Marke Jag Panzer, Steel Prophet oder die dereinst großartigen Jacobs Dream in der unmittelbaren Nachbarschaft. Und selbst ein bisschen Iced Earth lässt sich hier und da heraushören. Das liegt neben der umwerfenden Gitarrenarbeit vor allem an der hohen, niemals nervigen Stimme von John Williams, der zuvor noch bei keiner relevanten Band in Erscheinung getreten ist, auf JEWEL OF THE VILE allerdings eine famose Leistung abliefert.

Songs wie ‘Bleed For The Night’, ‘Siren’s Call’ (Anspieltipp!) oder ‘Rotted Reunion’ haben Tiefe, befriedigen gleichzeitig jedoch den primitiven Drang, einfach nur sein Haupthaar zu schütteln. Sollten -Necromancing The Stone ihre Sache ernst meinen und am Ball bleiben, dürften uns in den nächsten Jahren extrem interessante Veröffent-lichungen dieser Formation ins Haus stehen.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Bagman

Beyond Good And Evil: 20th Anniversary

WarioWare: Get It Together! (Nintendo Switch)

Wario ist zurück - und hat mit ‘WarioWare: Get It Together!’ eine ganze Wagenladung an neuen, witzigen Mikrospielen im Gepäck.


ÄHNLICHE ARTIKEL

Master Of Puppets: Track By Track des Metallica-Meisterwerks (Teil 1)

Das einflussreiche Metallica-Album MASTER OF PUPPETS wird 40 Jahre alt. Lest hier den ersten Teil unseres Track By Track-Reviews!

Die 500 besten Metal-Alben (1): Metallica MASTER OF PUPPETS

Komplexe Strukturen, musikalischer Tiefgang, dennoch gewaltige Mitsingquote und Gitarrensoli für die Ewigkeit machen Metallicas MASTER OF PUPPETS zum besten Metal-Album aller Zeiten.

Die 500 besten Metal-Alben (12): Pantera VULGAR DISPLAY OF POWER

Der vertonte Arschtritt ‘Walk’ ist das Aushängeschild von VULGAR DISPLAY OF POWER, an seiner Seite fräsen sich jedoch weitere Lieder in die Membranen von verschiedenen Metal-Generationen.

teilen
mailen
teilen
Die 500 besten Metal-Alben (12): Pantera VULGAR DISPLAY OF POWER

METAL HAMMER hat die 500 besten Metal-Alben aller Zeiten gewählt – mit einer fast 100-köpfigen Jury. In die Liste geschafft haben es Veröffentlichungen von 1970 bis 2023. Heute stellen wir daraus vor: Platz 12: Pantera VULGAR DISPLAY OF POWER (1992) Mit COWBOYS FROM HELL (1990) bauten sich Pantera die Startrampe in eine internationale Karriere, mit VULGAR DISPLAY OF POWER hebt die Rakete in Texas endgültig ab. Speziell die kommerzielle Ausrichtung des schwarzen Albums von Metallica im Jahr 1991 motiviert Pantera in dem Wunsch, einen Gang höherzuschalten und zusammen mit Produzent Terry Date „das härteste Album aller Zeiten“ aufzu­nehmen. Fand man…
Weiterlesen
Zur Startseite