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Nightfall AT NIGHT WE PREY

Dark Metal, Season Of Mist/Soulfood (10 Songs / VÖ: 5.3.)

4.5/ 7
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Es bedürfte einer wissenschaft­lichen Unter­suchung, warum und wie sehr sich die Herkunft einer Band auf deren Musik auswirkt. Als zu vermessen­der Extrempunkt bietet sich Griechen­land an, mit den ansässigen Prota­go­nisten Septicflesh, Rotting Christ und Nightfall. Letztere mögen die kleinsten Vertreter dieses Trios sein, sind jedoch mit Unterbrechung ebenfalls seit den frühen Neunzigern aktiv – und fügen sich stilistisch nach wie vor (AT NIGHT WE PREY ist ihr zehntes Album) perfekt in die Gruppe. Die acht Jahre seit der Veröffentlichung von CASSIOPEIA scheinen spurlos an der (runderneuerten) Band um Sänger und Bassist Efthimis Karadimas vorbeigegangen zu sein: Die Mischung aus an­geschwärztem Melodic Death und Gothic Metal verrät nicht nur die Herkunft von Nightfall, sondern ist obendrein gespickt mit manch veritablem Genrehit.

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Man höre das wummernde ‘Meteor Gods’ mit seinen monumentalen (fast an Amon Amarth erinnernden) Riffs, den düsteren Stampfer ‘Witches’ und die Hymne ‘Martyrs Of The Cult Of The Dead (Agita)’ mit ihrem herzverdunkelnden Neunziger-Charme. Damit stürmen Nightfall heute keine Headliner-Bühnen mehr, überzeugen aber Anhänger griechischen Düstermetalls mit links.

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