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Nitrogods REBEL DAYZ

Rock, Massacre/Soulfood (14 Songs / VÖ: 21.6.)

5/ 7
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Lemmy hätte – würde er noch leben – sicher Tränen der Freude in den Augen. Und sein Gitarrist Phil Campbell fragt sich vermutlich, wann er diese heißen Gitarren-Riffs eingespielt hat oder ob sie ihm ungefragt aus dem Gepäck entwendet wurden: Nitrogods erweisen sich auf ihrem vierten Album erneut als legitime (deutsche) Nachfolger von Motörhead. Die Eckdaten sind auch auf REBEL DAYZ unverändert – Triokonstellation, reinrassige Rock’n’Roll-Attitüde, ein Sänger (Claus „Oimel“ Larcher) mit Whisky-getränkter Reibeisenstimme und eine kompromisslose Lebenseinstellung feat. Texte über die Unwägbarkeiten des Tour-Lebens (‘Roadwork Ahead’, ‘Get Lost’, ‘Go Fast’).

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Das Beste an dieser Scheibe aber ist: Sie schwitzt kochenden Asphalt aus. Jede Note, die Gitarrist Henny Wolter aus seiner Gibson Les Paul feuert, wurde in TÜV-vakanten Transportern getauft, jede Melodie in schmuddeligen Liveclubs stahlerprobt, jeder Schlag von Fellgerber Klaus Sperling von alkoholisierten Fans zum Abschuss freigegeben. REBEL DAYZ ist purer Rock, aufgenommen im Studio, aber gemacht für die Bühne. Man hört es, man fühlt es – und deshalb liebt man es.

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