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Metal Hammer

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Oh Hiroshima OSCILLATION

Post Rock, Napalm/Universal (7 Songs / VÖ: 26.7.)

4.5/ 7
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Mit ihrem dritten Album schaffen es die Schweden gekonnt, sich in der Schnittmenge von Dredg und Long Distance Calling zu positionieren. Feingewobene Klang­texturen treffen auf den flehentlich ätherischen Gesang von Gitarrist und Gründungsmitglied Jakob Hemström, wobei die vermeintlichen Genre-Gesetze von Post Rock, Pop und Prog geflissent­lich ausgehebelt und zwischen den Sujets immer wieder hin und her pen­delnd die Stilgrenzen schön sublim überschritten werden, sodass die Platte gar keinen anderen Namen als OSCILLATION hätte tragen können.

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Dabei ist die gefühlte Stimmung, welche das Trio aus Örebro diesmal durch ein kongenial klang­kundiges Mastering von Magnus Lindberg (Cult Of Luna) trefflich zu erzielen vermag, weniger skandina­vische Freilandnatur, sondern erinnert oftmals an die urbane Tristesse, die urbritische Bands wie Porcupine Tree zu deren atmosphärischem Metier erkoren haben. Kein Stück sperrig, aber auch keineswegs zu pathetisch tritt OSCILLATION den Beweis an, dass manch­mal sogar der ansonsten emotional häufig distanziert wirkende Post Rock doch mit einem gewissen unaufgeregten, entrückten Wohlfühl­faktor daherkommen kann.

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