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Pendulum Of Fortune RETURN TO EDEN

Hard Rock , El Puerto/Soulfood (14 Songs / VÖ: 8.3.)

4/ 7
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Das zweite Album jener Gruppierung, die sowohl Schlagzeuger Bodo Schopf (McAuley Schenker Group, Eloy) als auch dem umtriebigen David Readman (Pink Cream 69, Voodoo Circle, Almanac) ein (weiteres) Band-Betätigungsfeld primär im Rahmen des puristischen bis klassischen (Hard) Rock bietet. Schon der Opener ‘Diamond In The Rough’ teilt sich nicht allein seinen Titel mit einer Airbourne-Nummer, sondern klingt zudem auch wie ein Siebziger-Classic Rock-Simulakrum mit entfernter Verwandtschaft in Down Under. Überraschend früh erfolgt dann der Bruch mit der australischen Rock’n’Roll-Attitüde in Form des Emerson, Lake & Palmer-Covers ‘Lucky Man’, bevor die Band schließlich mit Deep Purple-Verbeugungen sowie Led Zep-Ehrerbietungen weitermacht.

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Als solide gezimmerte Hard Rock-Herzensangelegenheit (von der klischeehaften Rock-trifft-Klassik-Flitzefingerübung ‘Rockanini’ mal abgesehen) funktioniert RETURN TO EDEN durchaus ganz gut, doch muss sich dieser projekthaft anmutende Zusammenschluss eben auch die Frage gefallen lassen, wer solch nur marginal von einer Coverband entferntes Epigonentum wirklich braucht, wenn es doch beispielsweise mit Black Country Communion eine patentere und prädestiniertere Band gibt, um die klassische (Hard) Rock-Erbfolge anzutreten.

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10 Fehler, die eine Newcomer-Band vermeiden sollte

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