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Power Paladin WITH THE MAGIC OF WINDFYRE STEEL

Power Metal, Atomic Fire/Warner (9 Songs / VÖ: 7.1.)

5.5/ 7
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Der hymnische Power Metal des Power Paladin-Debütalbums WITH THE MAGIC OF WINDFYRE STEEL hat alles, was diese Musikgattung braucht: Tempo und Rasanz, spieltechnische Finesse (erstklassige Gitarrenarbeit der Herren Ingi Þórisson und Bjarni Þór Jóhannsson), kompositorischer Einfallsreichtum und einen erstklassigen Frontmann. Dieser hört auf den Namen Atli Guðlaugsson, würde aber auch glatt als jüngerer Bruder von Michael Kiske (Helloween), Bruce Dickinson (Iron Maiden) oder Joakim Brodén (Sabaton) durchgehen. Man hört, dass Guðlaugsson und seine Truppe früher gemeinsam in einer Glam Rock-Coverband gespielt haben:

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Der Blick über den Tellerrand blitzt immer dann auf, wenn die Band beispielsweise in ‘Creatures Of The Night’ kurzzeitig aus dem straffen Arrangement aussteigt und für wenige Momente in einen Jamsession-Modus umschaltet. Und so rauschen die meisten der neun Songs wie ein warmer, aber stürmischer Südwind ins Ohr, gleiten die Gesangsmelodien nur selten, scheinbar sogar versehentlich in den Kitsch ab (‘Ride The Distant Storm’). Ergo: prima Erstwerk einer jungen, überaus talentierten Band!

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