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Robin McAuley ALIVE

Hard Rock , Frontiers/Soulfood (11 Songs / VÖ: 17.2.)

5/ 7
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Drei markante Alben im Verbund mit der McAuley Schenker Group, fünf aktive Jahre als Frontkämpfer in den Reihen der unsterblichen US-AOR-Legenden Survivor und unlängst das Wiedersehen mit Rudis jüngerem Gitarrenbruder im Rahmen des Michael Schenker Fest – das alles sind wichtige Stationen im Lebenslauf des umtriebigen Sängers. Auch McAuleys aktuelle Supergroup Black Swan, zu der auch Winger-Gitarrist Reb Beach und Dokken-Bassist Jeff Pilson zählen, darf man in dieser Reihe nicht unterschlagen. Geht es indes um die Solokarriere des heute 70-Jährigen, schien sich diese nach dem 1999er-Startschuss BUSINESS AS USUAL zunächst etwas schleppend zu gestalten. Nun jedoch macht McAuley die lange Pause wett und legt nur zwei Jahre nach STANDING ON THE EDGE (2021) nach.

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Mit gleicher italienischstämmiger Backingband, darunter auch Bassist/Keyboarder/Produzent Alessandro Del Vecchio, nimmt der Ire den Titel seines dritten Alleingangs wörtlich und präsentiert ein stimmiges, melodisches und agiles Hard Rock-Album, das sich mühelos in sein respektables Alterswerk fügt. US-assimilierte Whitesnake, (nicht nur stimmliche) Parallelen zu Achtziger-­Scorpions und ein Quäntchen Winger sind auf ALIVE richtungsweisend und bilden den perfekten klanglichen Referenz­rahmen für ein Album, das neben durchgehend überdurchschnittlicher Qualitätskost mit ‘Bless Me Father’, ‘The Endless Mile’ und ‘Who I Am’ sogar einige ausgemachte Hits in petto hat.

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Slipknot: Inoffizielles Buch zu Aufstieg und IOWA verkündet

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