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Serenity THE LAST KNIGHT

Symphonic Metal, Napalm/Universal (11 Songs / VÖ: 31.1.)

4/ 7
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Hätten Sonata Arctica ein Faible für historische Stoffe, klängen sie unter Umständen wie die Österreicher Serenity derzeit – deren Hauptsänger Georg Neuhauser erinnert nämlich deutlich an Tony Kakko. Auf dem siebten Studioalbum widmet sich die 2001 formierte Band mit viel Pomp und Power dem römischen Kaiser Maximilian I. – klingt trocken, kommt aber im gelungenen Mischverhältnis von melodischem, mit symphonischen Passagen versetztem Power Metal ganz durchschlagend daher:

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Neben dem hymnischen ‘Invictus’ und ‘Set The World On Fire’ drängen sich das mit düsteren Gesangsanteilen ausgestattete ‘My Kingdom Comes’ sowie ‘Queen Of Avalon’ als Hit-Kandidaten auf, während ‘My Farewell’ die Quotenballade gibt und mit dem Grande Finale ‘Call To Arms’ der von Chören begleitete Kitschhöhepunkt erreicht (wenn nicht gar überschritten) ist. Stellenweise klingen Serenity noch immer recht generisch, doch zumeist ist THE LAST KNIGHT gut hörbar und Anhängern positiver wie theatralischer Metal-Spielarten ans Herz zu legen.

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