Toggle menu

Metal Hammer

Search

Seven Witches Call Upon The Wicked

Massacre/Soulfood 9 Songs / 43:44 Min. / 03.06.2011

4.0/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von
Foto: Soulfood

Um an die starke Vergangenheit anzuknüpfen, haben sich Seven Witches ihren alten Sänger James Rivera zurück ins Boot geholt. Doch ganz so überzeugend wie YEAR OF THE WITCH und vor allem PASSAGE TO THE OTHER SIDE fällt das mittlerweile achte Studioalbum CALL UPON THE WICKED nicht aus.

Das liegt weniger an James „Ich singe überall“ Rivera, sondern am Material: Nummern wie die dezent langweiligen ‘Lilith’ und ‘Ragnarock’ oder das mit einem furchtbaren Mittelteil ausgestattete ‘End Of Days’ gehören nicht zu den Sternstunden des sympathischen Bandbosses Jack Frost. Glücklicherweise sind ihm mit ‘Fields Of Fire’, ‘Mind Games’ und ‘Harlot Of Troy’ noch ein paar richtig gute Kompositionen geglückt.

Und über Riveras Organ muss man keine Worte mehr verlieren. Unterm Strich also eine annehmbare, aber keineswegs überwältigende Scheibe der Hexen. Aber das ist bei der Band auch nicht unbedingt etwas Neues. Fans halten die Augen nach der Digipack-Version offen, denn hier spendieren Seven Witches gleich drei Bonustracks. 

teilen
twittern
mailen
teilen
The Unforgiven IV: Alle Metallica-Alben in einer Rangliste

Platz 11: ST. ANGER Das ungeliebte Kind, entstanden in schwierigen Zeiten und unter schwierigen Bedingungen. Quasi der offizielle Soundtrack zur legendären Doku ‘Some Kind Of Monster’. Alleinstehend leider wenig wert. Platz 10: DEATH MAGNETIC Nach St.Anger fanden Metallica wieder in die Spur. DEATH MAGNETIC will sein wie die Alben der 80er. Schafft es aber nicht, sich langfristig in der Gunst der Redaktion zu halten. Platz 9: RELOAD RELOAD führt optisch und auch akustisch weiter, was LOAD begann. Beide Alben haben unter Fans einen schweren Stand und auch die METAL HAMMER-Redaktion ordnet die 90er-Phase weiter hinten ein. Es bleibt: ‘The Unforgiven II’!…
Weiterlesen
Zur Startseite