Toggle menu

Metal Hammer

Search

Silverstein PINK MOON

Post Hardcore, UNFD/H’Art (8 Songs / VÖ: 12.9.)

4.5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Sieben Monate nach ­ANTIBLOOM dürfen sich Silverstein-Fans am zweiten Teil des Doppelalbums erfreuen. Wie es sich für jüngere Geschwister gehört, bringt PINK MOON vor allem eines mit: viel Energie. Mit ‘Negative Space’, ‘The Fatalist’ und ‘Widowmaker’ mangelt es dem Album definitiv nicht an wuchtigen Breakdowns, und auch die restlichen Tracks haben ordentlich Pfiff. Selbst die Abschlussballade ‘Dying Game’ weckt Erinnerungen an einen gemütlichen, wenn auch leicht melancholischen Abschied unter Freunden. PINK MOON gelingt es, auf eigenen Beinen zu stehen, und unterscheidet sich von ANTIBLOOM vor allem in einem Aspekt: Während in der ersten Hälfte des Doppelpacks das Mikro fest an Shane Tolds Fingern klebt, kommen in der zweiten Halbzeit ausnahmsweise ein paar Gäste zu Wort. Sowohl Dayseeker-Frontmann Rory Rodriguez als auch Sängerin Cassadee Pope überzeugen mit ihren Gastauftritten (‘Drain The Blood’, ‘Autopilot’) und liefern einen willkommenen Kontrast zu Tolds emotionalen Gesangseinlagen. Mit PINK MOON schaffen es Silverstein, gelungen an ANTIBLOOM anzuknüpfen, auch wenn sich die beiden Alben weniger ähneln, als man es eigentlich von Geschwistern erwarten würde. Zwillinge sind sie auf keinen Fall!

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Tesla gehen aus Geldgründen lieber auf Tour als ins Studio

Oft entsteht der Eindruck, Rock-Musiker würden ein reiches, glamouröses Leben führen. Für einige mag das tatsächlich der Fall sein, aber Brian Wheat von den Hard-Rockern Tesla zählt sich nicht dazu. Im Interview mit Charlie Kendall's Metalshop erklärt der Bassist, wie sich die Band ihr Geld hart erarbeitet und warum eigene neue Alben nicht dazugehören. Bewusster spielen Zunächst erzählt er, wie sich Tesla-Konzerte über die Jahre verändert haben: "Auf der Höhe unserer Karriere, als alles rundlief, hatten wir Multiplatinalben, MTV und große Radiopräsenz. Das war circa 1991 oder '92, als wir das Album PSYCHOTIC SUPPER veröffentlichten.  Wir spielten damals zweieinhalbstündige Konzerte. Jetzt…
Weiterlesen
Zur Startseite