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Static Abyss LABYRINTH OF VEINS

Doom Metal  , Peaceville/Edel (10 Songs / VÖ: 29.4.)

4/ 7
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Zwei Urgesteine des amerikanischen Death formen sich zu einem kräftig durchgeschüttelten Genre-Hybriden. Die Mitglieder von Autopsy, Greg Wilkinson und Chris Reifert, wollen mit ihrem Debüt Echos des Wahnsinns produzieren. Mission erfüllt! Der Doom von Static Abyss ist eher zum pausenlosen, hasserfüllten Headbangen als rockigen Mitgrooven geeignet. Der Gesang sowie die Riffs sind Black Metal-angehaucht, während das Tempo sowie die grundsätzliche Atmosphäre in Doom-Gefilden bleiben. Das Titelstück ist ein schön langsam stampfendes Monster. Doch allzu gemäßigt lassen es die Herren nicht immer angehen: ‘You Are What You Kill’ ist ein nicht einmal zweiminütiges Thrash-Gekloppe, welches sich äußerst gut in die düstere Stimmung des Albums einfügt.

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Auch in anderen Songs wie ‘Contort Until Death’ sind die Kalifornier anscheinend von Raserei besessen. Längere Stücke hingegen (wie ‘Nothing Left To Rot’) wechseln ihre Rhythmen oft genug ab, um nicht zu langweilen. Auf der Zielstrecke verrennt sich die Formel ein wenig. Ein, zwei Nummern weniger hätten das Erlebnis etwas runder gemacht. LABYRINTH OF VEINS fühlt sich an, als käme es direkt aus der Hölle. Static Abyss haben es geschafft, ein solides, stellenweise sehr gutes Debüt zu schaffen, welches in einem Club auf einer finster ausgeleuchteten Bühne wahrscheinlich sein volles Potenzial entwickeln wird.

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Dark Tranquillity arbeiten an neuem Studioalbum

Auftritte von Dark Tranquillity sind dieses Jahr rar gesät. Zwar ist Sänger Mikael Stanne auch mit The Halo Effect unterwegs (darunter das METAL HAMMER PARADISE 2026), in den Live-Pausen widmet er sich jedoch dem Schreiben neuer Songs für das 14. Studioalbum seiner Ursprungsformation. Im Mai waren Dark Tranquillity zu Gast beim Rock Hard Festival, wo Mikael Stanne Backstage ein Interview gab. Dabei gab der Schwede zu Protokoll, dass aktuell „vieles in Arbeit“ sei. Direkt am Folgetag des Festivals sei er deshalb zurück in die Heimat gereist, um dort mit seinen Kollegen weiter an der neuen Musik zu arbeiten. „Wir schreiben…
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