Toggle menu

Metal Hammer

Search

Steelraiser RACE OF STEEL Review

teilen
mailen
teilen
von

Diese Italiener biegen gar nicht typisch „italienisch“ – sprich: Rhapsody (Of Fire)- oder Labyrinth-mäßig – um die Ecke, sondern bevorzugen Sounds, wie wir sie von Vertretern der frühen NWoBHM oder des Teutonen-Metals her kennen beziehungsweise wie sie in den Achtzigern jenseits des Großen Teichs Usus gewesen sind.

Im Klartext: Wer immer noch auf frühe Grave Digger abfährt, wem Kapellen wie M.A.R.S., Racer X (allerdings mit etwas düsterer, weniger Falsett-lastiger Stimme) oder melodische Agent Steel noch etwas sagen, wer geradlinige, weniger verfrickelte Steel Prophet in sein Herz geschlossen hat oder Zeiten nachtrauert, in denen Vicious Rumors ein WORD OF MOUTH, Metal Church ein HANGING IN THE BALANCE beziehungsweise Judas Priest ein PAINKILLER abgeliefert haben – der muss hier zugreifen!

Headbanger wie der Opener ‘Ride The Fire’ oder der hymnische Titel-Song, das wuchtig-epische ‘Princess Of Babylon’ oder das von einem dezenten Manowar-Pathos durchsetzte ‘The Night’ sollten dieser Zielgruppe sehr gut ins Ohr gehen. Tolle Scheibe mit Achtziger-Metal-Vibes satt, aber – und das ist das einzige Manko – nur durchschnittlicher Produktion.

Andreas Schöwe

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER Mai-Ausgabe!)


ÄHNLICHE KRITIKEN

Judas Priest :: INVINCIBLE SHIELD

Metal Church :: XI

Judas Priest :: Redeemer Of Souls


ÄHNLICHE ARTIKEL

Judas Priest: Ist das nächste Album bald fertig?

Wie Richie Faulkner in einem Radiointerview verriet, kommen die Arbeiten am nächsten Album von Judas Priest gut voran.

Chuck Billy (Testament) kündigt seine Memoiren an

Testament-Frontmann Chuck Billy geht nun auch unter die Schriftsteller und kündigt seine Autobiografie an. Diese soll noch 2026 erscheinen.

Metal Church: Auferstehung wider Willen

Mit ihrem Album DEAD TO RIGHTS ersteht die US-Legende Metal Church im runderneuerten Line-up von den Toten auf.

teilen
mailen
teilen
William Shatner holt Rob Halford für Judas Priest-Klassiker

‘Star Trek’- und ‘Raumschiff Enterprise’-Ikone William Shatner hatte kürzlich bereits ein neues Studioalbum angekündigt, auf dem er sich harten Klängen widmet. Nun hat der 95-Jährige einen musikalischen Stargast preisgegeben: Kein Geringerer als Metal-Gott Rob Halford höchstpersönlich unterstützt den Schauspieler bei dessen Neuinterpretation des Judas Priest-Klassikers ‘You’ve Got Another Thing Comin’’. Mit 95 ist noch lange nicht Schluss "Mich haben die Energie und das Storytelling des Heavy Metal schon immer angezogen", erläutert William Shatner. "Mit Rob Halford bei diesem Track zusammenzuarbeiten, erweckt diese Intensität auf eine Weise zum Leben, die sich sowohl zeitlos als auch komplett neu anfühlt." Brian Perera, Gründer…
Weiterlesen
Zur Startseite