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Stoned Jesus PILGRIMS

Stoner Rock, Napalm/Universal (7 Songs / VÖ: 7.9.)

5/ 7
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Suggeriert der generische Band-Name, dass die ukrainische Band die perfekte nachmittägliche Mittelfeldbesetzung für das Desertfest sein könnte, entpuppt sich das vierte Album des Trios doch als grenzüberschreitend innovatives wie außergewöhnliches Stoner-Werk. Ohne auf essenzielle Genre-Grundlagen wie dröhnenden Groove oder pulsierende Basslinien zu verzichten, setzen Noise- und Post Rock-Einsprengsel, progressive Strukturen, folkloristische Färbungen und – als Anker – immer wieder auch melodisch-hypnotische Gesangslinien mehr als nur die übliche, süßliche Grasduftmarke.

Dabei verliert sich der Dreier an keinem Punkt in den Tiefen seiner überwiegend auf üppige Spielzeiten setzenden Songs, sondern arbeitet dramaturgisch effizient mit Spannung erhaltenden oder steigernden Tempo- und Dynamikwechseln. Wer die Stoner-Szene gerne für musikalische Vorhersehbarkeit kritisiert, findet auf PILGRIMS genügend separatistisches Ausreißertum.

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Rush: Mike Portnoy lobt das erste Konzert mit Anika Nilles

Als die Progressive Rock-Legende Rush 2025 bekanntgab, nach dem Tod ihres virtuosen Schlagzeugers Neil Peart wieder auf Tour gehen zu wollen, waren die Erwartungen an einen potenziellen Nachfolger groß. Und noch größer war die Überraschung, als die Kanadier erklärten, dass mit Anika Nilles, die zuvor unter anderem an der Seite von Blues-Rocker Jeff Beck trommelte, diese Position von einer Musikerin bekleidet werden soll. Bei Kollegen scheint ihr Auftakt mit Rush jedenfalls gut anzukommen, denn Dream Theater-Schlagzeuger Mike Portnoy zeigt sich hellauf begeistert bezüglich des Konzerts in Los Angeles. Warme Worte „So viele Gefühle und Emotionen heute… Ich war gestern Abend…
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