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Syberia STATEMENT ON DEATH

Post Metal, Metal Blade/Sony (5 Songs / VÖ: 6.5.)

5/ 7
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Auf ihrem vergangenen Album SEEDS OF CHANGE orientierte sich die katalanische Band Syberia am Post Metal. Mit dem vierten Werk verschreibt sich das Quartett dem Genre mit Begeisterung und kehrt damit ihrem ursprünglichen Format als instrumentale Rock-Band den Rücken zu. Dieses Gleichgewicht aus federleichter Musik und schnellen Patronengeschossen lässt sich unter anderem in ‘Ain’t.Care.About.Bullets’ finden. Mit dessen fast zehnminütiger Länge bekommt der Hörer vor allem eines geboten: Abwechslung.

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Das Intro baut bereits Spannung für die folgende Reise auf. Seien es atmosphärische und verträumte Sphären oder rasant schnelle Riffs und donnernde Drums, die in einem gewaltigen Gewitter enden – es ist alles dabei, was zum Hörvergnügen benötigt wird. Die Jungs decken mit ihren fünf Tracks eine Menge musikalisches Terrain ab, doch das Muster ihrer Strickkunst geht niemals verloren. Durch dieses klare Prinzip bleibt die Aufmerksamkeit konstant und garantiert eine aufregende Reise. Daraus resultiert die Findung des eigenen Gleichgewichts und der Einklang mit sich selbst.

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Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
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