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The Necromancers WHERE THE VOID ROSE

Heavy Metal, S/R / Ripple (6 Songs / VÖ: 16.9.)

5/ 7
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Nachdem zwischen SERVANTS OF THE SALEM GIRL und OF BLOOD AND WINE nur ein Jahr gelegen hatte, nahmen sich The Necromancers für WHERE THE VOID ROSE satte vier Jahre Zeit. Das spiegelt sich im ausgefeilten Songwriting wider: Der Opener ‘Sunken Hunters’ legt vor mit angezerrtem Riffing im Midtempo-Segment und ähnlich gelagertem Gesang aus der Kehle von Frontmann Basile Chevalier-Coudrains. Im weiteren Verlauf jedoch wird mit einem Auge in Richtung Iron Maiden schielend aufs Gaspedal gedrückt und die Stimme dementsprechend klar.

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‘Crimson Hour’ hingegen erinnert gesanglich wie instrumental an Soundgarden und bewegt sich zwischen ‘Slaves & Bulldozers’ und ‘Mailman’, ohne dass das Resultat ein Abklatsch eines oder beider dieser Songs wäre. Von der griffigen Leadsingle ‘The Needle’ über den Zart-zu-hart-Spannungsbogen von ‘Orchard’ bis hin zum verträumten Titel-Track und der Opeth-esk progressiven Schlussnummer ‘Over The Threshold’ bietet das Drittwerk der Franzosen einen abwechslungsreichen und ausgefeilten Stil-Mix.

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