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The Offenders ORTHODOXY OF NEW RADICALISM

Punk, Long Beach/Broken Silence (12 Songs / VÖ: 31.3.)

5/ 7
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Ganz nach dem Motto „Immer mitten in den Offbeat rein“ reicht die Berliner Szeneinstitution ihren mittlerweile neunten Longplayer an. Für den Laien klingt das, was Valerio (Gesang/Gitarre), Checco (Schlagzeug), Janusz (Bass) und Daiki (Gitarre, Mandoline, Bouzouki) zocken, wie Punk Rock pur. Für den Kenner tun sich natürlich zahlreiche Nuancen zwischen Ska, Folk-Rock und Combat-Punk auf. Auf jeden Fall rumpelt und kracht es – und hat ORTHODOXY OF NEW RADICALISM Luft.

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Die Songs drehen sich Genre-typisch unter anderem um Massenausbeutung (‘To Have Not’), Hoffnung auf Gerechtigkeit (‘The Messenger’ – was für eine Hymne!), einen Mitstreiter von Ché Guevara (‘Hasta La Muerte’) sowie eine antifaschistische ‘Hall Of Fame’. Wer auf Bands wie Flogging Molly, Dropkick Murphys, Aggrolites, Good Riddance, Irie Révoltés und The Real McKenzies abfährt, kann hier nichts falsch machen.

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Galerie: Rockharz Open Air, Freitag

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