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The Offering HOME

Modern Metal, Century Media/Sony (8 Songs / VÖ: 2.8.)

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Selten klingt traditioneller Metal so modern und moderner Metal so traditio­nell wie auf HOME. The Offering hechten auf ihrem Debütalbum auch mal von Stakkato-Riffs aus der Iced Earth-Schule zu Slipknot-Psychoschüben. Keines der beiden Extreme wirkt aufgesetzt, alles fließt ineinander. Selbst bei noch so rasenden Attacken wie ‘Failure (S.O.S.)’ vergessen The Offering weder die tief eindringenden Widerhaken noch das Headbanger- und Luftgitarristenfutter. Durch das Miteinander aus schwe­benden Melodien und brutal hackenden Grooves, aber auch den variablen Ge­sang von Alexander Richichi erinnern The Offering an eine zeitgeistgemäße Wiedergeburt von Nevermore, Pantera (‘A Dance With Diana’) oder System Of A Down (‘Hysteria’).

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Das Quintett packt in nervös flackernde Songs wie ‘Lovesick’, ‘Glory’ (King Diamond plus Dimmu Borgir plus Dream Theater) oder ‘Ultraviolence’ so viele miteinander verschränkte Ideen, dass es mitunter wiederholte Hördurchläufe braucht, um sich den Amerikanern anzunähern; doch festbeißen lohnt sich: HOME ist faszinierend irre und verlangt vom Hörer so viel Kraft, wie es zurückgibt. Ein starker erster Aufschlag!

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Gluecifer: Bock auf Rock

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