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The Revenants GHOSTS

Rock, El Puerto/Edel (20 Songs / VÖ: 21.4.)

5.5/ 7
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Mit zwanzig Songs auf zwei CDs geben sich The Revenants bei ihrem Erst­werk direkt sehr ambitio­niert. Die Stimme der „Wieder­auferstandenen“, wie sich der Band-Name übersetzen lässt, ist End Of Green-Fronter Michelle Darkness. Sein charakteristisch sonores Tiefton-Timbre schöpft er auch auf GHOSTS aus, aller­dings stets Song-dienlich und darum bei einem Großteil der Stücke mit weniger Gothic-Pathos als bei seiner Stamm-Band. Stilistisch sind The Revenants breit aufge­stellt: So geht es nach dem Country-beeinflussten Opener und Titel-Track direkt mit ‘Into The Fire’ weiter – einem Stück, das sich wohl am besten als Mischung aus dem HIM-Cover von ‘Don’t Fear The Reaper’ und Ghosts ‘Dance Macabre’ beschreiben lässt, bevor ‘Emeraldmine’ mit Disco-Anklängen um die Ecke kommt.

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Damit sind gerade mal die ersten drei Stücke umrissen – im weiteren Verlauf schmeißt die Band Synthpop (‘Leeches & Whores’), Balladen mit Klavierfokus (‘The End Is Black’) und guten alten Rock’n’Roll (‘Roofless’) mit in den Ring. Doppelalben sind natürlich immer eine Herausforderung, aber wer sich von der schieren Länge dieses Werks nicht abschrecken lässt, kann auf GHOSTS einiges entdecken.

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Drei Band-Mitglieder verlassen Ghøstkid

Um Ghøstkid war es schon seit einigen Monaten eher still. Nun gibt es dafür eine eher unschöne Erklärung. Die Gitarristen Christian Kisseler ("Chris Canterbury") und Jan Marco „Jappo“ Heinz sowie Bassist Stanislaw „Stanni“ Czywill erklären in separaten, aber fast zeitgleichen Statements ihren Austritt aus der Band. Schlagzeuger Joakim Stephan Möller ("Steve Joakim") und Frontmann Sebastian "Sushi" Biesler haben sich noch nicht dazu geäußert. Burnout Chris Canterbury schreibt in seinem Statement: "Ich habe mich dazu entschieden, Ghøstkid zu verlassen. Das war keine einfache Entscheidung aber nach zwei extrem schweren Jahren ist es die richtige. Gegen Ende verlor ich all meine Freude am…
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