Toggle menu

Metal Hammer

Search

Katalepsy GRAVENOUS HOUR

Death Metal, Unique Leader (11 Songs / VÖ: erschienen)

7/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von

Wenn man von russischem Extrem-Metal spricht, kommt man mittlerweile keineswegs mehr an Katalepsy vorbei. Spätestens seit ihrem ersten Album AUTOPSYCHOSIS von 2013 kann man das Quintett auch guten Gewissens zur Speerspitze des internationalen Brutalo-Death Metal der technischen Sorte zählen. Mit GRAVENOUS HOUR schafft es die Band nun tatsächlich, noch einen draufzusetzen: Eingerahmt von zwei Instrumental-Titeln (‘In The Dark Of Stars’ und ‘In The River Of Red’), die eher im Bereich „gediegen“ einzuordnen sind, zelebrieren ­Katalepsy mit den restlichen neun Songs ihren technischen Todesstahl auf einem Niveau jenseits von Gut und Böse – dieses Album ist für dieses Genre quasi perfekt: Eine perfekte Mischung aus Groove und Progressivität, überragende Arrangements, ultrabrutale Vocals, bestialische Riffs, infernales Drumming, ein kaum zu übertreffender Gesamt-Sound – vom technischen und musikalischen Können der Musiker ganz zu schweigen. Wer brutal mag, muss GRAVENOUS HOUR kaufen!

teilen
twittern
mailen
teilen
Studie: Death Metal-Fans stumpfen Gewalt gegenüber nicht ab

In einer aktuellen Studie der Macquarie Universität in Sydney wurde festgestellt, dass Death Metal-Fans gegenüber von Gewalt nicht abgestumpft sind. Diese neuesten Ergebnisse sind Teil einer jahrzehntelangen Untersuchung von Prof. Thompson über die emotionalen Auswirkungen von Musik. Das Ziel des Experiments war es Gehirnströme zu messen und herauszufinden, wie viele Teilnehmer gewalttätige Szenen wahrgenommen haben und zu vergleichen, inwiefern ihre Empfindlichkeit von der musikalischen Begleitung beeinflusst wurden. Bloodbaths ‘Eaten’ im Experiment Wie BBC berichtet, wurde dazu 32 Fans und 48 Menschen, die dem Death Metal weniger zugetan sind, entweder Bloodbaths ‘Eaten’ oder Pharrell Williams 'Happy' vorgespielt. Dazu wurden ihnen zwei Bilder gezeigt – eines auf…
Weiterlesen
Zur Startseite