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Metal Hammer

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The Sword USED FUTURE

Rock, Spinefarm/Universal (13 Songs / VÖ: 23.3.)

5/ 7
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Schon auf dem Vorgänger HIGH ­COUNTRY zeigte sich die Band, vom konventionellen Doom- und Stoner-Korsett befreit, einer stilistischen Wandlung unterziehend, die scheuklappenlos alles von Folk über Boogie bis Classic Rock absorbierte. USED FUTURE setzt diese Emanzipation fort. Weniger Hippie-beseelt und mit Synthesizer-Sounds ein Achtziger-Ambiente evozierend, lässt nicht allein das Album-Artwork Assoziationen zu ZZ Top aufkommen.

Songs wie ‘Deadly Nightshade’ atmen den Geist von Gibbons, Hill und Beard, ‘Don’t Get To Comfortable’ indes wirft dazu noch Bob Seger in die Waagschale, während das tonale Stilmittel tickender Uhren in ‘Nocturne’ Pink Floyd auf den Plan ruft. Dazu gesellen sich Instrumentals (‘The Wild Sky’), denen keineswegs eine Füllerfunktion zukommt, sondern die der Dramaturgie der Platte äußerst dienlich und für das völlige Ein­tauchen in USED FUTURE essenziell sind. Standard-Stonertum war vorgestern.

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Metallica: Aus Alt mach Neu
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In einem kürzlich erschienen Video erzählt James Hetfield über die Entstehung seiner Gitarre, der er liebevoll den Namen Carl gegeben hat und noch eine weitere Besonderheit besitzt. In das sechssaitige Instrument wurden Reste aus einer kleinen Garage in Kalifornien gebaut. Diese war einer der ersten Proberäume von Metallica.  Dort wurden auch die Songs zu Metallicas einflussreichen Alben RIDE THE LIGHTNING und MASTER OF PUPPETS geschrieben. Somit ist die Gitarre ein kleines Stück Geschichte, was die Band mit sich trägt. Gitarre mit Charakter Nachdem die Garage abgerissen wurde, behielt ein Freund der Band acht Bretter, die Ken Lawrence dann später in der Gitarre verarbeitete. Hetfield…
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