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Then Comes Silence TRICKERY

Goth Rock, Metropolis/Audioglobe (12 Songs / VÖ: 5.4.) 

4/ 7
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Then Comes Silence bleiben auf ihrem siebten Album dem dystopischen Post Punk samt Faible für die Achtziger treu. Eine erstaunliche Konstanz! Dabei schrumpften die Schweden vom Quartett zum Trio: Eine existenzielle Krise, die auch thematisch Einzug in die neueste Platte hielt. So feiert TRICKERY die „Freundschaft, Einigkeit und die Zugehörigkeit zu einer Gruppe“ und ist als Hommage an die eigene Fanbase zu verstehen. Eigenwillige Synthies (‘Ancient Roots’), treibende Punk-Rhythmen (‘Dead Friend’) und typische Goth Rock-Vibes (‘The Masquerade’) sind dabei ebenso mit von der Partie wie eingängige Refrains und unterschwellige Tristesse.

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Dass Letzterer auch immer eine wohlig-warme Schönheit innewohnt, wird durch die gesanglich charismatische Unterstützung Emma Nyléns am Mikro in ‘Tears And Cries’ und ‘Ghost House’ deutlich. TRICKERY führt demnach unangefochten den punkig angehauchten Goth Rock-Stil der Schweden fort und überzeugt nicht zuletzt durch seine saubere Produktion. Große Überraschungen bleiben zwar aus, aber die Erwartungen werden erfüllt: Solide, kühle wie wohlkomponierte Musik für düstere Stunden (funktioniert aber auch bei Tageslicht).

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Gerücht: Linkin Park arbeiten mit Sängerin an Comeback

Als Disclaimer sei direkt vorab gestellt: Nein, diese Neuigkeit scheint tatsächlich kein Aprilscherz zu sein -- auch wenn das Ganze irgendwie unwahrscheinlich klingt. Mike Shinoda hatte zuletzt stets betont, die Band verfolge noch keine Zukunftspläne. Aber: Sollte dieses Gerücht stimmen, über das Metal Sucks berichtet, dann bereiten Linkin Park offenbar ihr Comeback als richtige Band vor. Und statt des am 20. Juli 2017 verstorbenen Chester Bennington soll dann eine Sängerin am Mikro der Gruppe stehen. "Zitier' mich nicht" Dieses Hörensagen hat zumindest Orgy-Frontmann Jay Gordon in einem aktuellen Interview mit Mike Z vom US-Radiosender KCAL 96.7 in Umlauf gebracht (siehe…
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