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Metal Hammer

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Thorium BLASPHEMY AWAKES

Death Metal, Mighty/Soulfood (12 Songs / VÖ: 1.6.)

4/ 7
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Über zehn Jahre haben sich die dänischen Todesjünger Thorium für ihre vierte Ausgeburt der Hölle Zeit gelassen. Grunzer MHA (aka Michael H. Andersen, Gründer von Mighty Music) zimmerte das Werk mithilfe zweier externer Songwriter (darunter Rogga Johansson) und neu formiertem Line-up zusammen; am Bass ist noch immer der mittlerweile bei Volbeat aktive KB Larsen zu hören. BLASPHEMY AWAKES liefert solide, teils etwas komplexe Kost, hebt sich unterm Strich aber nicht wirklich vom Standard ab. Dennoch stechen diverse Stücke mit guten Ansätzen hervor:

Freunde der flotteren Gangart finden Futter im Einsteiger ‘Penance’, dem sägenden ‘Depravity’, dem gelungenen Titel-Track (Anspieltipp) oder dem Gift und Galle geifernden ‘Tengil’. Anhänger behäbigerer Todesspielchen vertiefen sich lieber in ‘Slow Deep And Dead’ (der Name ist Programm), dem erst kriechenden, später schnelleren ‘Whispers From The Grave’ oder dem Demigod-Cover ‘Dead Soul’. Das macht alles Laune, reicht aber nicht für die ganz großen Gefühle.

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Wacken doch ohne Bodenplatten im Infield

Es klang nach einer perfekten Lösung nach dem Regen-Schlam(m)assel des vorherigen Jahres: Das Wacken Open Air hatte angekündigt, vor den Hauptbühnen Bodenplatten zu verlegen! Nur: Daraus wird nichts. Aus gutem Grund. In einem "Infrastruktur-Update"-Video erklärt Wacken-CEO Andre Jürgens, warum sich die Pläne des Wacken Open Air bezüglich Bodenplatten geändert haben. Das Video findet ihr hier unten! Demnach würden die Bodenplatten vor den Faster und Harder Stages dazu führen, dass sich das Regenwasser an einem anderen, "ungünstigen" Ort sammeln würde. Nachvollziehbar, dass das nicht Sinn und Zweck der Maßnahme sein kann. Doch das heißt nicht, dass das Wacken Open Air gar…
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