Kritik zu Unleashed THE HUNT FOR WHITE CHRIST

Unleashed THE HUNT FOR WHITE CHRIST

Death Metal, Napalm/Universal (11 Songs / VÖ: 26.10.)

5/ 7
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THE HUNT FOR WHITE CHRIST erzählt die auf AS YGGDRASIL TREMBLES (2010), ODALHEIM (2010) und DAWN OF THE NINE (2015) begonnene Geschichte über Odalheim und die Krieger von Midgard weiter. Auch musikalisch bleibt im Hause Unleashed alles beim Alten: Die Stockholmer Todesinstitution läutet mit sägenden Riffs Kriege ein (‘Lead Us Into War’) und wechselt routiniert zwischen Aufs-Maul-Attitüde und majestätischer Erhabenheit hin und her (‘You Will Fall’, ‘Gram’). Wo andere Bands darauf fixiert sind, sich ständig neu zu erfinden, verfeinern Bassist/Sänger Johnny Hedlund und seine Mannen lieber in AC/DC-/Motörhead-Tradition ihre Markenzeichen.

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THE HUNT FOR WHITE CHRIST reiht sich dementsprechend mit bewährten Tugenden in bewährter Qualität nahtlos in die Diskografie der Schweden ein. Zwischen grundsolider Unleashed-Ware hat die Platte auch einige Kandidaten in der Hinterhand, die sich auf der Bühne prima in den eigenen, seit 1989 entstandenen Hit-Reigen einfügen werden. Dazu zählen allen voran die Fäustereckhymne ‘Stand Your Ground’, das mit schönen Bienenschwarm-Riffs mächtig Druck machende ‘The City Of Jorsala Shall Fall’ sowie das treibende ‘Vidaurgelmthul’. Mögen noch so viele Nachahmer an ihrem Vermächtnis kratzen – mit diesem Werk können Unleashed ihrem 30. Jubiläum 2019 gelassen entgegensehen.

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