Vanir ALLFATHER

Viking Metal, Mighty/Soulfood (11 Songs / VÖ: 15.2.)

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Wikingerthemen sind nicht nur ein gefundenes Fressen für Bands von der skandinavischen Halbinsel, sondern schlagen sich auch im Werk der Dänen Vanir nieder. Das fünfte Album des 2009 ins Leben gerufenen, früher etwas leichtlebiger klingenden Sextetts wartet mit einer düsteren, doch eingängigen Mischung aus Black und Death sowie atmosphärischem Pathos und heroischer Aggressivität auf. Obschon das als Huldigung des Dänenkönigs Svend Tveskæg angelegte ALLFATHER durchgehend stark klingt, hinterlassen ‘The Final Stand’ und ‘Einherjer’ besonderen Eindruck – Letzteres rudert hinsichtlich Leichtfüßig- und Eingängigkeit nur knapp hinter der Genre-Spitze Amon Amarth.

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Etwas aus dem Rahmen fällt hingegen das klar intonierte Mittelstück ‘Fejd’, das auf die nicht minder epische zweite Albumhälfte vorbereitet. Zudem verstehen sich Vanir in besonderem Maß darauf, stimmige Kulissen zu kreieren: Hier seien der Achtminüter ‘Ironside’, das wuchtige ‘Shield Wall’ sowie das getragene Schlussepos erwähnt. Hörner gefüllt und Streitäxte hoch – so macht Wikingermusik Spaß!

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Hautnah: Martin Méndez (Opeth, White Stones)

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